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Zwischenfinanzierung: Die Brücke im Geldfluss.
Eine Zwischenfinanzierung überbrückt die Zeit, in der eigenes Kapital zwar sicher, aber noch nicht verfügbar ist: der Erlös aus der alten Immobilie, ein fälliger Bausparvertrag, eine Auszahlung, die erst in Monaten kommt. Sie ist ein kurzfristiger Kredit mit Sondertilgungsfreiheit.
Der klassische Fall.
Die Familie baut neu und verkauft das alte Haus, aber der Kaufpreis fließt erst nach Fertigstellung und Umzug. Die Zwischenfinanzierung streckt diese Summe vor, gegen variablen Zins und ohne feste Laufzeit, und wird mit dem Verkaufserlös in einem Zug zurückgezahlt. So muss niemand unter Zeitdruck verkaufen oder doppelt umziehen.
Kosten und Risiken ehrlich sehen.
Zwischenkredite sind teurer als langfristige Darlehen und leben von einer realistischen Annahme über den Verkaufserlös. Wer den zu hoch ansetzt, hat am Ende eine Lücke. Seriös geplant heißt: konservativer Wertansatz, Puffer für Vermarktungszeit und eine klare Absprache, wie die Brücke ins Hauptdarlehen übergeht.
Planbarkeit als Zinsvorteil.
Je klarer der Bauablauf, desto kürzer und billiger die Brücke: Mit Festpreis, 18 Monaten Preisgarantie und 9 Monaten Regelbauzeit lässt sich der Kapitalbedarf monatsgenau planen, zusammen mit den Abschlagszahlungen nach Baufortschritt. Ihre Bank wird diese Berechenbarkeit im Zins honorieren.
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