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Innentüren: Das unterschätzte Ausstattungsthema.
Innentüren bestimmen täglich, wie sich das Haus anfühlt und anhört. Die Spannweite reicht vom leichten Wabenblatt bis zur schweren Vollspantür mit Schallschutz, und in den Ausbaustufen entscheidet sich, ob sie überhaupt zum Lieferumfang gehören.
Qualität hört man.
Der Unterschied sitzt im Türblatt: Röhrenspan-Einlagen sind leicht und günstig, Vollspan macht die Tür satt und ruhig, Schallschutztüren mit Dichtung und absenkbarer Bodendichtung schirmen Schlafzimmer und Arbeitszimmer wirksam ab. Dazu kommen Zarge, drei stabile Bänder und ein Schloss, das nach Jahren noch sauber schließt.
Maße und Barrierefreiheit.
Standardhöhen liegen bei 198,5 oder 211 Zentimetern, raumhohe Türen setzen Akzente. Für die Zukunftstauglichkeit lohnen 88,5er Breiten in den Hauptwegen, die auch mit Kinderwagen oder Rollator funktionieren. Schiebetüren sparen Schwenkfläche, brauchen aber die Planung der Wandtasche im Rohbau.
Ausbaustufen ehrlich gelesen.
In unserer technikfertigen Stufe sind Innentüren, Fliesen und die Sanitär-Endmontage bewusst ausgenommen, das ist der klassische Part für Eigenleister. Schlüsselfertig und bezugsfertig liefern die Türen mit, ausgewählt in der Bemusterung. Was genau zu welcher Stufe gehört, steht Schwarz auf Weiß in der Baubeschreibung.
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