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Erdwärmepumpe: Heizen mit der Wärme aus dem Boden.
Die Erdwärmepumpe (Sole-Wasser-Wärmepumpe) holt ihre Energie aus dem Erdreich, über Tiefenbohrungen oder Flächenkollektoren. Sie arbeitet sehr effizient, weil der Boden im Winter wärmer ist als die Luft, verlangt aber Bohrung, Genehmigung und ein passendes Grundstück.
Der Effizienzvorteil.
In zwölf Metern Tiefe herrschen ganzjährig rund zehn Grad. Die Erdwärmepumpe startet also immer mit einer warmen Quelle und erreicht dadurch höhere Jahresarbeitszahlen als Luftgeräte, gerade in kalten Wintern. Dafür kostet die Erschließung der Quelle: Eine Tiefenbohrung schlägt je nach Bedarf mit einem fünfstelligen Betrag zu Buche.
Genehmigung und Grundstück.
Tiefenbohrungen sind wasserrechtlich anzeige- oder genehmigungspflichtig, in Wasserschutzgebieten oft tabu. Flächenkollektoren brauchen viel unbebauten, unversiegelten Garten. Beides ist im dichten Berliner Stadtgebiet häufig der Engpass, im Brandenburger Umland mit großen Grundstücken eher machbar.
Unsere Serienlösung und die Alternative.
Serienmäßig setzen wir auf die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung: keine Bohrung, keine wasserrechtliche Hürde, bewährte Effizienz im gut gedämmten Neubau. Wer die Erdvariante wünscht und ein geeignetes Grundstück hat, für den prüfen wir sie in der Entwurfsplanung als Sonderlösung mit ehrlicher Kostenrechnung.
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