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Jahresarbeitszahl: Der Wirkungsgrad der Wärmepumpe.
Die Jahresarbeitszahl (JAZ) sagt, wie viel Wärme eine Wärmepumpe übers Jahr aus einer Kilowattstunde Strom macht. Eine JAZ von 4 heißt: viermal so viel Wärme wie eingesetzter Strom. Sie ist die ehrlichste Kennzahl der Wärmepumpe, weil sie den echten Betrieb misst statt den Laborwert.
Warum die JAZ so schwankt.
Dieselbe Wärmepumpe kann in zwei Häusern völlig unterschiedliche Zahlen liefern, denn die JAZ hängt am Temperaturhub: je kleiner der Abstand zwischen Außenluft und Vorlauftemperatur, desto effizienter. Ein gut gedämmtes Haus mit Fußbodenheizung bei rund 35 Grad Vorlauf spielt der Pumpe in die Karten, ein Altbau mit 60-Grad-Heizkörpern quält sie. Die Anlagenplanung entscheidet hier mehr als das Typenschild.
Was gute Werte sind.
Luft-Wasser-Wärmepumpen im Neubau erreichen bei sauberer Auslegung Jahresarbeitszahlen im Bereich um 4, sehr gute Anlagen darüber. Zum Vergleich: Ab etwa 3 schlägt die Wärmepumpe wirtschaftlich jede fossile Heizung, alles darüber ist Rendite. Wer nachrechnen will, braucht nur zwei Zählerstände: erzeugte Wärme und verbrauchten Strom, moderne Anlagen zeigen beides an.
Effizienz bei misterhausbau®.
Unsere Kombination ist auf hohe Jahresarbeitszahlen gebaut: KfW-Effizienzhülle, Luft-Wasser-Wärmepumpe und flächige Fußbodenheizung mit niedrigem Vorlauf, raumweise ausgelegt vom Fachingenieurbüro. Und weil die Pumpe mit Solarstrom vom eigenen Dach läuft, zählt jede eingesparte Kilowattstunde doppelt.
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