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Einspeisevergütung: Was der Netzstrom vom Dach bringt.
Wer mehr Solarstrom erzeugt als er verbraucht, speist den Überschuss ins Netz und bekommt dafür die gesetzlich geregelte Einspeisevergütung, fest zugesagt für 20 Jahre ab Inbetriebnahme. Sie ist die Grundabsicherung jeder PV-Anlage, aber längst nicht mehr ihr Hauptargument.
Wie die Vergütung funktioniert.
Der Zweirichtungszähler misst, was ins Netz fließt, der Netzbetreiber vergütet jede Kilowattstunde mit dem Satz, der bei Inbetriebnahme galt, und dieser Satz bleibt dann 20 Jahre stabil. Die Höhe wird gesetzlich regelmäßig angepasst und liegt aktuell bei wenigen Cent, die tagesaktuellen Sätze veröffentlicht die Bundesnetzagentur. Für die Anmeldung laufen Anlage und Speicher übers Marktstammdatenregister, das erledigt üblicherweise der Elektrofachbetrieb mit.
Warum Eigenverbrauch trotzdem gewinnt.
Zwischen der Vergütung fürs Einspeisen und dem Preis fürs Strombeziehen liegt ein Faktor von grob drei bis vier. Deshalb ist die Strategie klar: erst selbst verbrauchen, mit Speicher, Wärmepumpe und Wallbox, und nur den echten Überschuss einspeisen. Die Vergütung wird so zum Bonus obendrauf, nicht zur Rechengrundlage.
Und bei misterhausbau®?
Mit der serienmäßigen 7,2-Kilowattpeak-Anlage samt Speicher sind unsere Häuser genau auf diese Strategie ausgelegt: hoher Eigenverbrauch, Überschuss ins Netz. Was das für Ihre konkrete Stromrechnung bedeutet, rechnen wir Ihnen im Gespräch an realistischen Verbrauchsprofilen vor, mit den dann aktuellen Vergütungssätzen statt mit Prospektzahlen von vorgestern.
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