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Baugrundgutachten: Wissen, worauf Sie bauen.
Das Baugrundgutachten, fachlich der Geotechnische Bericht, beschreibt die Beschaffenheit des Bodens auf Ihrem Grundstück: Tragfähigkeit, Schichtenaufbau, Grundwasserstand und Versickerungsfähigkeit. Es ist die Grundlage für die Gründung des Hauses und damit für jede seriöse Preisangabe.
Was der Geologe untersucht.
Für das Gutachten werden auf dem Grundstück Kleinbohrungen oder Rammkernsondierungen durchgeführt, in der Regel an mehreren Punkten der geplanten Hausfläche. Der Sachverständige bestimmt daraus den Schichtenaufbau, die Tragfähigkeit der einzelnen Bodenschichten, den Bemessungswasserstand und die Versickerungsfähigkeit für Regenwasser. Gerade in Brandenburg wechseln sich tragfähige Sande, bindige Böden und torfhaltige Schichten teils auf wenigen Metern ab.
Warum das Gutachten über Geld entscheidet.
Ohne Baugrundgutachten ist jede Aussage zur Gründung eine Vermutung. Steht das Haus auf gut tragfähigem Sand, genügt die Standard-Bodenplatte. Finden sich Auffüllungen oder organische Böden, braucht es einen Bodenaustausch oder eine besondere Gründung, und das kann fünfstellige Mehrkosten bedeuten. Wer erst nach Vertragsabschluss bohren lässt, erlebt diese Mehrkosten als Nachtrag. Wir drehen die Reihenfolge deshalb um: erst wissen, dann rechnen, dann unterschreiben.
So machen wir es bei misterhausbau®.
Das Baugrundgutachten durch einen unabhängigen Geologen ist bei uns in jedem Hauspreis enthalten. Die Ergebnisse fließen direkt in die Statik und die Ausführung der Bodenplatte ein. So ist unser Festpreis kein Schätzwert, sondern eine belastbare Zahl, und Überraschungen bleiben dort, wo sie hingehören: im Boden der Konkurrenz.
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