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Poroton: Der Ziegel, der beides kann.
Poroton ist ein porosierter Hochlochziegel aus gebranntem Ton, dessen Luftkammern und feine Poren die Wand dämmen, während der keramische Steg trägt. Er ist der Baustoff, der monolithische Wände ohne zusätzliche Dämmschicht möglich macht.
Wie der Ziegel dämmt.
Beim Brennen ausgebrannte Porosierungsstoffe hinterlassen feine Luftporen im Scherben, dazu kommt die Lochgeometrie mit vielen kleinen Kammern. Ruhende Luft dämmt, Keramik trägt: In 36,5 Zentimeter Wandstärke erreicht der Ziegel Werte, für die andere Wandsysteme eine aufgeklebte Dämmschicht brauchen. Für höchste Ansprüche gibt es Güten mit Füllung, etwa den T7 mit Holzfaser in unserem KfW-40-Paket.
Verarbeitung als Planziegel.
Moderne Poroton-Planziegel sind geschliffen und werden im Dünnbettmörtel gesetzt, mit Fugen von rund einem Millimeter statt klassischer Mörtelfuge. Das macht die Wand homogener, reduziert Wärmebrücken im Fugenbild und beschleunigt den Rohbau. Nut-und-Feder-Stöße kommen ganz ohne Stoßfugenmörtel aus.
Unser Standard aus Überzeugung.
Unsere Häuser entstehen aus 36,5 Zentimeter Poroton in monolithischer Bauweise: eine Schicht, ein Material, keine Fassadendämmung, die altern oder sich lösen kann. Das Ergebnis ist ein diffusionsoffenes, massives Haus mit Speichermasse fürs Raumklima und serienmäßiger Energieeffizienzklasse A+.
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