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Lebenszyklusanalyse: Die Klimabilanz des ganzen Hauses.
Die Lebenszyklusanalyse, kurz LCA, bilanziert die Umweltwirkung eines Hauses über seine gesamte Lebensdauer: Herstellung der Baustoffe, Betrieb über Jahrzehnte, am Ende Rückbau und Entsorgung. Sie ist der Rechenkern der neuen Förderlandschaft, denn Klimaschutz endet nicht an der Heizungsanlage.
Was gerechnet wird.
Für jedes Bauteil fließen Umweltdaten der Baustoffe ein, meist aus standardisierten Datenbanken oder aus Umweltproduktdeklarationen (EPDs) der Hersteller. Dazu kommt der berechnete Energieverbrauch im Betrieb über den Betrachtungszeitraum. Am Ende steht eine Treibhausgaszahl pro Quadratmeter und Jahr, die unter dem jeweiligen Grenzwert bleiben muss.
Wo die LCA Pflicht ist.
Beim KfW-Programm Klimafreundlicher Neubau gehört die LCA zu den Grundanforderungen: Ohne den Nachweis, dass die Emissionen des Gebäudes unter dem Grenzwert liegen, gibt es die Förderung nicht. Für das QNG-Siegel wird die Analyse noch einmal umfassender geprüft. Aufgestellt wird sie vom Energieeffizienz-Experten im Zuge der Fördernachweise.
LCA bei misterhausbau®.
Für unsere KfW-40-Häuser wird die Lebenszyklusanalyse im Rahmen der KFN-Nachweise vom Fachingenieurbüro geführt. Der langlebige, sortenreine Ziegelbau ohne Verbundmaterialien ist dabei kein schlechter Startpunkt, denn was hundert Jahre hält und sich am Ende sauber trennen lässt, rechnet sich auch in der Ökobilanz.
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