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KfW-Effizienzhaus 55 / 40: Die Förderstandards erklärt.
Ein KfW-Effizienzhaus unterschreitet die gesetzlichen Energie-Anforderungen deutlich: Das Effizienzhaus 55 benötigt höchstens 55 Prozent der Primärenergie eines definierten Referenzgebäudes, das Effizienzhaus 40 höchstens 40 Prozent. Beide Standards sind der Schlüssel zu zinsgünstigen KfW-Krediten im Neubau.
Die Förderlage, Stand Juli 2026.
Im Programm Klimafreundlicher Neubau fördert die KfW Effizienzhäuser mit zinsverbilligten Krediten von bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit, mit QNG-Zertifikat bis zu 150.000 Euro. Seit der Zinssenkung im März 2026 beginnen die Konditionen beim Effizienzhaus 40 ab 0,60 Prozent effektiv, beim Effizienzhaus 55 ab 1,00 Prozent (jeweils 10 Jahre Zinsbindung). Wichtig: Die EH-55-Förderstufe ist längstens bis Ende 2026 befristet und steht unter Mittelvorbehalt. Tilgungszuschüsse gibt es im Neubau derzeit nicht, der Vorteil liegt im Zins gegenüber Marktkonditionen von rund 3,5 bis 4,5 Prozent.
Was ein Effizienzhaus technisch braucht.
Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Gebäudehülle und Technik: gut gedämmte Wände, Dach und Bodenplatte, hochwertige Fenster, eine Wärmepumpe als Heizung und eine luftdichte Bauweise, die per Blower Door Test nachgewiesen wird. Eine eigene PV-Anlage verbessert die Bilanz zusätzlich. Die Berechnung erstellt ein Energieberater auf Basis des GEG-Nachweises.
So machen wir es bei misterhausbau®.
Unsere Massivhäuser planen wir standardmäßig als KfW-Effizienzhäuser der Stufen 55 und 40, mit monolithischem 36,5er-Mauerwerk, Wärmepumpe, Fußbodenheizung und serienmäßiger PV-Anlage samt 5-kWh-Speicher. Welche Stufe für Ihr Vorhaben wirtschaftlich die richtige ist, rechnen wir gemeinsam im Beratungsgespräch durch, inklusive der aktuellen Konditionen. Förderprogramme ändern sich, unsere Beratung bleibt aktuell.
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